29. November 2011
Beschwerden erkennen und richtig behandeln
Neuss, November 2011. Nasskaltes Wetter, schwindendes Tageslicht: Herbst- und Winterzeit fordern der Immunabwehr viel ab. Zusätzlicher Stress in der bevorstehenden Vorweihnachtszeit belastet den Organismus darüber hinaus und löst nicht selten Kopfschmerzen aus – oder ist es doch Migräne? Um den individuellen Schmerz richtig zu behandeln, sind Ursachenforschung und Schmerzanalyse besonders wichtig. Denn: Spannungskopfschmerzen und Migräne sind nicht dasselbe.
Kühle Temperaturen rund um den ungeschützten Kopf, Nacken- verspannungen und Erkältungen – im Herbst und Winter typische Auslöser klassischer Spannungskopfschmerzen. Aber auch einige bekannte Migräne-Auslöser haben nun Hochsaison: Stress in der Vorweihnachtszeit oder Glühwein können in dieser Jahreszeit bei manchen Migränikern vermehrt zu Migräneattacken führen. Obwohl die Ursachen von Kopfschmerzen und Migräne heute noch nicht endgültig erforscht sind, ist unbestritten: Genau so unterschiedlich wie die spezifischen Auslöser sind auch die Symptome und Therapiemöglich- keiten der beiden Krankheiten. Um richtig vorzubeugen und entsprechend behandeln zu können, ist es daher für Betroffene besonders wichtig, unterscheiden zu lernen, ob sie an Kopfschmerzen oder an Migräne leiden.
Wichtig zu wissen: Kopfschmerz oder Migräne?
Beim Spannungskopfschmerz handelt es sich oft um einen meist beidseitigen und eher dumpf drückenden Schmerz von leichter bis mittlerer Stärke – vermutlich häufig verursacht durch verspannte Muskeln. Dagegen handelt es sich bei Migräne um einen anfallartig auftretenden Kopfschmerz. Dieser ist meist in der Schläfenregion oder um ein Auge herum lokalisiert und kann sich räumlich ausbreiten, wobei oft nur eine Kopfhälfte betroffen ist. Begleitet wird der Schmerz, der meist als hämmernd, pulsierend oder pochend beschrieben wird, mit zusätzlichen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Lärm- und Lichtempfindlichkeit.
Anders als normale Kopfschmerzen hat die neurologische Erkrankung einen genetischen Hintergrund, oftmals mit familiärer Häufung. Aber auch spezielle Situationen oder Substanzen wie hormonelle Schwankungen, Stress, bestimmte Lebens- und Genussmittel wie Rotwein können Auslöser einer Migräneattacke sein. Unter der Volkskrankheit leiden allein in Deutschland heute zehn Millionen Betroffene. Obwohl bislang noch nicht alle Zusammenhänge geklärt sind, können zumindest die Intensität, Dauer und Häufigkeit der Migräne-Anfälle durch geeignete Maßnahmen und Medikamente reduziert werden.
Richtig vorbeugen auch im Winter
Sind die individuellen Auslöser bekannt, kann entsprechend vorbeugt werden: Wer schnell unter Stress gerät, findet gerade in der kalten Jahreszeit Entspannung durch regelmäßige Saunagänge oder Massagen. Kleine Rituale helfen, den Tag zu strukturieren, und wer zudem noch auf gesunde und ausgewogene Ernährung achtet, der hat schon viel gewonnen.
Aber Migräne lässt sich auch trotz sorgfältiger Vorbeugung nicht immer vermeiden. Ist sie einmal da, wünschen sich die Betroffenen ein mög- lichst schnelles Abklingen der Schmerzen und Begleiterscheinungen. Spezielle Medikamente können helfen: Das neue Dolortriptan® bei Migräne ist das einzige rezeptfrei erhältliche Arzneimittel auf dem deutschen Markt, das den Wirkstoff Almotriptan enthält. Damit ergänzt es das Dolormin-Angebot zur Migränebehandlung (Dolormin® Migräne mit Ibuprofen als schnell wirksames Ibuprofenlysinat). Mit seinem speziellen Migräne-Wirkstoff Almotriptan wirkt Dolortriptan® bei Migräne schnell und gezielt. Die Schmerzlinderung kann bereits dreißig Minuten nach Einnahme einsetzen. Die Wirkung ist langanhaltend und zeichnet sich gleichzeitig durch eine effektive Vorbeugung von Wiederkehr-Schmerzen aus. Darüber hinaus kann Dolortriptan® bei Migräne die bekannten Begleitbeschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Lärm- und Lichtempfindlichkeit bereits nach zwei Stunden effektiv und schnell mindern.
Mehr Informationen zu Dolortriptan®
Die Marke Dolortriptan® ist im Vertrieb der Johnson & Johnson GmbH. Das Unternehmen ist die deutsche Tochter des gleichnamigen globalen Konzerns. Mit rund 118,000 Mitarbeitern in mehr als 250 Firmen zählt Johnson & Johnson zu den weltweit größten Unternehmen der Gesundheitsfürsorge. Die Unternehmensphilosophie ist bei Johnson & Johnson von einem starken Leitmotiv geprägt – der Kultur der Fürsorge. Das Statement of Caring fasst dieses Selbstverständnis in Worte: „Für die Welt sorgen…beim Einzelnen beginnen©“. Grundlegend für die Entwicklung der Angebote sind die Zusammenarbeit mit Experten und das eigene Engagement in der Forschung. Mit den Geschäftsfeldern Consumer Health Care, Pharmaceuticals und Medical Devices setzte der 1886 gegründete Konzern 2011 weltweit rund 65 Mrd. US-Dollar um. In Deutschland ist das Unternehmen im Bereich Consumer Health Care mit einer Vielzahl bekannter Marken vertreten, unter anderem o.b.®, Carefree®, Penaten®, bebe Young Care®, Listerine®, Dolormin®, Nicorette® oder Compeed®.
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