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Places:
Ökologische Verantwortung

Johnson & Johnson arbeitet stetig daran, den ökologischen Fußabdruck seiner Standorte zu verringern. Bestes Beispiel dafür ist das o.b.® Werk in Wuppertal – das größte Tamponwerk weltweit.

 

 

Rund 2,5 Milliarden Tampons verlassen jährlich das o.b.® Werk in Wuppertal. Um die weißen Watteröllchen herzustellen, bezieht der Standort seinen Strom seit 2010 vollständig aus regenerativen Energien. Weitere Meilensteine auf dem Weg zum Ressourcen schonenden o.b.® Werk: Allein in den vergangenen vier Jahren verringerte sich die Abfallmenge um 13 Prozent. Für die Kartonverpackungen verwenden wir seit 2010 einen FSC-Mix, und der Beipackzettel besteht aus recycletem Papier. Unseren absoluten CO2-Ausstoß konnten wir von 2010 bis 2016 um 12 Prozent verringern.
Für den Optimierungsprozess in der Produktion von o.b.® Tampons wurde Johnson & Johnson 2013 mit dem „Ecocare“-Nachhaltigkeitspreis der Fachzeitschrift „Lebensmittelpraxis“ ausgezeichnet.

Verantwortungsvoll produzieren
Das o.b.® Werk ist nur ein Beispiel für das ökologische Engagement von Johnson & Johnson. Um die Umweltauswirkungen unserer Produkte weiter zu verringern, haben wir 2009 das interne Earthwards™-Siegel eingeführt: Einmal im Jahr zeichnen wir damit Produkte aus, die sich beispielsweise in punkto Materialeinsatz, Wasser- oder Energieverbrauch um mindestens zehn Prozent verbessert haben. 2011 hat o.b. die Auszeichnung Earthwards™ erhalten. Alle weltweiten Produktions- und Forschungsstandorte sind zudem nach der Norm ISO 14001 zertifiziert. Neben dem deutschen Werk setzen weltweit elf weitere Produktionsstätten komplett auf Grünstrom. In den USA ist das Unternehmen sogar führend in der Nutzung von Fotovoltaik. Das Ergebnis: In den vergangenen zehn Jahren konnten wir durch verschiedene Nachhaltigkeitsprojekte sowohl unsere CO2-Emissionen als auch unsere Energiekosten um 15 Prozent reduzieren. Rund sieben Prozent der weltweit genutzten Elektrizität stammt derzeit aus sauberen, erneuerbaren Quellen.

Ressourcenschonend arbeiten
Seit 2011 wird ein Großteil unserer Waren von einem neuen, umweltverträglichen Logistikzentrum in Duisburg aus vertrieben. Das Heizsystem nutzt die Abwärme umliegender Industrieanlagen. Das Dach ist fast komplett mit Solarmodulen ausgestattet, und Bewegungsmelder sorgen dafür, dass die Halle nur dort hell erleuchtet ist, wo es gerade nötig ist. In den sanitären Anlagen kommt Regen- statt Trinkwasser zum Einsatz.

Seit Anfang 2015 verfügt auch unser Standort Neuss über eine Zisterne. In zwei Tanks mit einem Fassungsvermögen von 39.200 Litern sammeln wir nun Regenwasser für die Toilettenspülungen. Wie viel Trinkwasser wir auf diese Weise einsparen, erfasst ein separater Wasserzähler. Bislang konnten wir so unseren Trinkwasserverbrauch um 230 m3 pro Jahr verringern. Die Abteilung Research & Development hat außerdem ein Evaluationssystem für Rohstoffe entwickelt, um deren Einfluss auf Gewässer zu bewerten.

Weltweites Engagement

In 60 Ländern und mehr als 275 Gesellschaften verfolgen wir alle dasselbe Ziel: den Menschen zu helfen, unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern und dabei weiterhin gesund zu wachsen.

Nachhaltigkeitsbericht

Nachhaltigkeitsbericht

Der aktuelle Citizenship & Sustainability Report

Nachhaltigkeitsbericht 2015 (PDF, 15 MB)

Ökologische Nachhaltigkeitsziele für 2020:

Bis 2020 reduziert die Johnson & Johnson GmbH ihre absoluten CO2-Emissionen am Produktionsstandort in Wuppertal um 20 Prozent gegenüber dem Referenzjahr 2010.

Im gleichen Zeitraum führt das Unternehmen dort eine umfassende Bewertung der Wassergefährdung durch.

Werte

Bereits 1943 – lange bevor die Verantwortung von Unternehmen für die Gesellschaft Thema wurde – hielt Johnson & Johnson ethische Grundsätze in seinem Credo fest. Es ist bis heute Maßstab und Inspiration zugleich. Erfahren Sie mehr über unsere Werte.