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Johnson & Johnson unterzeichnet neues globales Nachhaltigkeitsabkommen

29. Oktober 2018

Verpackungen bis 2025 zu 100 Prozent wiederverwendbar, recycelbar oder kompostierbar

New Brunswick, 29. Oktober 2018. Johnson & Johnson Consumer Inc., die Konsumgütersparte des internationalen Konzerns Johnson & Johnson, bekennt sich zur Kreislaufwirtschaft:
Der Konsumgüterhersteller hat das New Plastics Economy Global Commitment unterzeichnet. Das Ziel des Unternehmens: Bis 2025 sollen sämtliche Produktverpackungen wiederverwendbar, recycelbar oder kompostierbar sein. Dazu wird das Unternehmen mit der Ellen MacArthur-Stiftung, mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen und mit vielen branchenführenden Unternehmen, Regierungen und NGOs zusammenarbeiten. Für sie alle zählen Plastikmüllvermeidung und eine Verpackungsreform derzeit zu den drängendsten Umweltproblemen unserer Zeit.

Als Unterzeichner des New Plastics Economy Global Commitments verpflichtet sich Johnson & Johnson Consumer zu zwei Kernthemen der Kreislaufwirtschaft: Zum einen sollen Verpackungen bis 2025 zu 100 Prozent wiederverwendbar, recycelbar oder kompostierbar sein. Zum anderen sollen in Produktverpackungen mehr Recyclingmaterialien zum Einsatz kommen. Dazu investiert das Unternehmen unter anderem in nachhaltiges Design und Partnerschaften mit verschiedenen Organisationen.

"Mit der Entscheidung, unsere Nachhaltigkeitsziele weiter voranzutreiben, erkennen wir die wachsende Dringlichkeit des Problems Kunststoffabfälle an – und ebenso unsere eigene Verantwortung, auf innovative Lösungen hinzuarbeiten", sagte Paulette Frank, Vice President, Umwelt, Gesundheit, Sicherheit & Nachhaltigkeit bei Johnson & Johnson.

Das New Plastics Economy Global Commitment spiegelt den wachsenden Konsens zu einem der größten Umweltprobleme unserer Zeit wider. Laut einer Studie des Weltwirtschaftsforums werden auch 40 Jahre nach der Einführung des ersten universellen Recycling-Symbols nur 14% aller Kunststoffverpackungen tatsächlich gesammelt und wiederverwertet. Das gemeinsame Abkommen ermöglicht es uns, einen wirksamen Beitrag zur Reduzierung der geschätzt 8,6 Millionen Tonnen Kunststoff zu leisten, die derzeit jährlich in den Weltmeeren landen – eine Zahl, die sich Schätzungen zufolge bis 2025 verdoppeln wird.

“Das Thema Verpackungen neu zu denken sehen wir als Herausforderung, aber auch als eine Chance, Gutes zu tun“, sagt Alison Lewis, Global Chief Marketing Officer von Johnson & Johnson Consumer. "Wir glauben, dass diese Initiative dabei helfen kann, bedeutsame Veränderungen zu bewirken – in unserem Verhalten als Unternehmen ebenso wie im Verhalten der Verbraucher selbst."

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